Häufig gestellte Fragen

Kosten

„Die Kosten einer LogieTherm Sockelheizung variieren natürlich in Abhängigkeit von den besonderen Eigenschaften des Wohnraums. In der elektrischen oder Warmwasser-Version variiert der Preis für ein Haus von 100 m2 zwischen 3000 und 6000 €. Wenn Sie diese Lösung mit Infrarotheizungen, hochwertigen Heizkörpern mit Wärmespeicherung oder einer Fußbodenheizung vergleichen, liegt der Vorteil auf der Hand!“

Welche Abmessungen hat eine Sockelheizung?

15 cm Höhe und 3 cm Stärke. Deshalb kann sie überall eingebunden werden, sogar unter Küchenelementen. Die Sockelheizung ist auch eine einzigartige Lösung für den Dachausbau. Durch die Sockelheizung wird auch Schimmel und Feuchtigkeit vermieden. Ideal für den Ausbau eines Kellergeschosses!

Kann man ein Möbelstück oder das Kopfstück des Betts gefahrlos an eine Sockelheizung stellen?

Es besteht absolut kein Risiko für Möbelstücke, Vorhänge, elektronische Geräte, usw. Wenn die Kopfseite Ihres Bettes an einer Sockelheizung steht, werden Sie keine störenden Beeinträchtigungen bemerken. Die Temperatur in der Nähe der Fußleiste entspricht der Temperatur in der Mitte des Zimmers. Es genügt, einen Sicherheitsabstand von 1 cm einzuhalten.

Ist die Sockelheizung leistungsfähig genug, um ein komplettes Haus zu beheizen?

„Aber natürlich! Beispielsweise wurde unsere Heizung vor kurzem in einem Schloss mit riesigen Räumen und einer Lichthöhe von mehr als 5 Metern installiert. Nach 2 Tagen - so lange dauerte es, die Steinmauern mit einer Stärke von mehr als 1 m aufzuheizen - haben wir die Temperatur von 23 °C, die im Leistungsverzeichnis geforderte Höchsttemperatur, erreicht. 

Es gibt keine bessere Lösung als die Sockelheizung, um große Lichthöhen oder eine Veranda zu beheizen. Mit einer Sockelheizung kann die kalte Luftströmung von Glasflächen unterbrochen werden.“

Was sind die spürbaren Unterschiede in Bezug auf den Komfort?

Um zu verstehen, was unsere Sockelheizung für den Komfort bedeutet, muss ich auf ein entscheidendes Prinzip eingehen: die gefühlte Wärme. 

Sicher ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie im Wohnzimmer saßen und plötzlich eine unangenehme Kälte verspürten, obwohl kein Fenster und keine Tür geöffnet war und das Thermostat eine Temperatur von 20 °C anzeigte. Es sind die Außenwände, die Kälte abstrahlen. Hier bleiben Ihnen zwei Möglichkeiten: entweder Sie erhöhen die Temperatur am Thermostat oder Sie ziehen eine Strickjacke über, damit ihre Heizkosten nicht explodieren. 

Es ist die gefühlte Wärme und nicht die Lufttemperatur, die auf Ihrem Thermostat angezeigt wird, mit der Sie Ihre Behaglichkeitstemperatur erreichen. 

Diese Temperatur errechnet sich aus folgender Formel: 
(Lufttemperatur + Durchschnittstemperatur der Wände) ÷ 2 

Beispiel: 

Im Winter, in einem richtig isolierten Raum mit doppelt verglasten Fenstern und einer Außentemperatur zwischen 0 ° und -5 °: 

Mit einer klassischen Heizung (Konvektorheizkörper, Strahlheizkörper, Wärmespeicherheizkörper oder Infrarotheizung): 
Lufttemperatur: 20° + Wandtemperatur 17° = 37° 
÷ 2 = gefühlte Temperatur 18,5° 

Mit einer Sockelheizung:
Lufttemperatur: 20° + Wandtemperatur 26° = 46° 
÷ 2 = gefühlte Temperatur 22° 

Mit einer Sockelheizung liegt die ideale Behaglichkeitstemperatur immer zwischen 18 ° und 19 °, und das ohne jedes Kälteempfinden. In dem Wissen, dass ein Temperaturunterschied von 1 Grad eine Einsparung von 7 % bedeutet, fügen wir eine leistungsstarke Steuerung hinzu und erhalten so eine der sparsamsten Heizungen mit einem außergewöhnlichen Komfortniveau.

Was sind die Unterschiede zwischen einer Sockelheizung und einer Infrarotheizung oder einem Heizkörper mit Wärmespeicherung?

Die Sockelheizung ist lediglich eine Anwendung und Optimierung der bekannten physikalischen und thermodynamischen Prinzipien, dies sind Konvektion, Wärmespeicherung, Strahlung und die Tatsache, dass die Wärme hauptsächlich über die Außenwände in einem Zimmer aufsteigt und die Kälte auf diesem Weg eindringt. Ein Heizkörper ist ein Wärmeverteiler in der Mitte einer Wand. Mit einer Sockelheizung wird dieser Wärmeverteilung über die gesamte Länge der Wand in Bodenhöhe verteilt. So entsteht ein aufsteigender Wärmevorhang über die gesamte Wandlänge, der Kälte am Eindringen hindert. 

Die Wand sammelt (speichert) die Temperatur, die in einer Höhe von ca. 1,5 m 26 °C erreicht, und gibt diese Wärme durch Strahlung wieder ab. 

Es ist eine Nieder- oder Hochtemperaturheizung, die folgende Vorteile bietet: 

  1. Sie sorgt dafür, dass die Luftfeuchtigkeit im Raum stets zwischen 50 und 60 % beträgt
  2. Eine langsame Konvektion, die der aufsteigenden Luft genügend Zeit zum Abkühlen bietet, warme Luftblasen an der Decke vermeidet und dafür sorgt, dass der Staub am Boden bleibt. 
  3. In der Nähe der Sockelheizung oder am gegenüberliegenden Ende in einer Entfernung von 1 cm vom Boden oder 1 cm von der Decke beträgt der Temperaturunterschied weniger als 1 Grad. 
  4. Intelligente Reduzierung der installierten Leistung.